Unsere Redakteurin hat mittlerweile 12 Hochschulsemester auf dem Buckel und weiß genau, mit welchen Kleinigkeiten du dir die Klausurenphase ein wenig erträglicher machen kannst.

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Lernpausen – kurz und lang

Pausen sind für den Lernerfolg fast genau so wichtig wie das Lernen selbst. Es bringt nichts, müde und unmotiviert weiter zu lernen, wenn du dir eh schon nichts mehr merken kannst – dann mach lieber eine kurze Pause und lerne danach motiviert und konzentriert weiter. Für kurze Pause eignet sich Bewegung an der frischen Luft oder ein schnelles Eis für den Blutzucker. In längeren Pausen kannst du Koffein tanken oder ein wenig entspannen und Löcher in die Luft gucken.

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Futter für die Seele

Ausgewogene Ernährung ist wichtig, aber von ein paar Pizzen während der Klausurenphase ist noch niemand aufgegangen wie ein Hefekloß. Und Essen kann auch eine exzellente Motivation sein, wenn du dir nach einem langen Lerntag oder am Wochenende etwas gönnen möchtest. Unsere liebsten Anlaufstellen für Soulfood der Extraklasse sind der Ceviche-Dealer unseres Vertrauens und überall wo es Pizza und Süßes gibt.

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Nicht immer die gleiche Wand angucken

… sondern auch mal eine andere Wand, die zwar genau so aussieht aber woanders ist. Wenn dir der Betonklotz-Charme der Hauptbibliothek zum Hals raus hängt, ist es angenehm mal einen Ortswechsel zu machen.

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Sozialkontakte pflegen

Der ganze Freundeskreis ist gestresst ohne Ende und man schaukelt sich gegenseitig hoch: genau dann tut es gut, sich einfach mal einen Abend frei zu nehmen und zusammen zu jammern oder etwas Schönes zu machen. Das lässt sich bestens mit Tipp Nr. 2 kombinieren, ihr könnt aber auch nur auf einen kurzen Drink gehen oder euch in die Natur begeben.

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Die eingerostete Wirbelsäule bewegen

Spätestens nach der 3. Klausur begibt der Rücken sich in die Quasimodo-Haltung und beginnt, beim Sitzen weh zu tun. Deshalb ist es auch für die Nicht-Sportskanonen unter uns hilfreich, sich ab und an mal etwas Bewegung zu verschaffen. Du musst keinen Marathon laufen, aber eine Runde Yoga oder ein Spaziergang können schon Wunder bewirken – auch für’s Gehirn. Falls dich das noch nicht überzeugt hat, findest du hier 7 weitere Gründe um mal Sport zu machen.

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Ordnung ist das halbe Leben

Und das gilt nicht nur für deinen Schreibtisch, sondern auch für dein Gehirn. Mit einem sinnvoll strukturierten Lernplan (Betonung auf sinnvoll) lebt es sich gleich viel entspannter. Idealerweise erstellst du dir Anfang Juni schon einen Plan, was du wann lernst. Dann kannst du nämlich auch mal einen freien Tag oder ein freies Wochenende einplanen, um nicht völlig verrückt zu werden.

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Wissen, was man hat

Während des Höhepunktes der Klausurenphase sieht man in der Hauptbib immer wieder Studenten verstohlen im Studienangebot der FAU stöbern. Manchmal ist ein Fachwechsel die beste Lösung, aber in den meisten Fällen ist es nur eine kurze Beziehungskrise mit dem eigenen Studienfach. Falls du also wirklich wechseln möchtest oder dich nur mal versichern möchtest, dass du doch das Richtige studierst, findest du hier die 6 außergewöhnlichsten Studiengänge der FAU.