Wir sprachen mit Roland Haag von der Sparkasse Erlangen über die neue App der Sparkasse – die “S-App”. Was diese kann und ob Ihr nun per Selfie Geld überweisen könnt, lest ihr im Interview.

Der App-Store des Smartphones bietet Unmengen an unterhaltsamen und praktischen Applikationen. Warum sollte man denn ausgerechnet auch die Sparkassen-App herunterladen?

Es heißt im Leben soll man sich auf das Wesentliche konzentrieren, wie zum Beispiel auf sein Studium oder die geliebte Freizeit. Auch wir, die Sparkasse, wollen den Alltag erleichtern – und zwar mit den komfortablen Funktionen der Banking-App „Sparkasse“.

Also zählt die S-App wohl eher zu den praktisch wertvollen Applikationen. Was kann sie denn alles?

Fast alles. Wenn ich das jetzt im Detail erklären soll, sitzen wir hier ein paar Stündchen.

Dann beginnen wir am besten mit den Basics und arbeiten uns zu den außergewöhnlichen Funktionen vor?!

Klingt gut. Also in erster Linie ist man mit der App der Sparkasse immer auf dem Laufenden, was die eigenen Finanzen angeht. Ganz banal kann man zum Beispiel seinen aktuellen Kontostand bzw. die Kreditkartenumsätze abfragen. Auch Kontoauszüge kann man sich ansehen. Dann muss man keine mehr abholen bzw. man bekommt die Dokumente nicht mehr zugeschickt. Das ist praktisch in Bezug auf den eigenen Papierkram, in Hinsicht auf Papiernutzung aber auch nachhaltig. Mit der App können außerdem auch Überweisungen und Daueraufträge in Auftrag gegeben werden.

Stichwort: Fotoüberweisung – Was hat es denn damit auf sich?

Die Fotoüberweisung ist eine super praktische Funktion der S-App, die eine Menge Zeit spart: Man fotografiert einfach den Überweisungsbeleg oder die Rechnung ab und alle notwendigen Felder sind automatisch ausgefüllt. Wenn man die S-App nutzt, ist also Schluss mit Kontonummer abtippen, vielleicht auch noch falsch abtippen bzw. Zahlendreher reinbringen.

Ach schade. Also doch keine neue Selfie-Funktion … Aber kommen wir zum nächsten neuen Begriff: Kwitt. Klingt exotisch. Was ist das?

Jeder kennt es: Gemütlicher Abend im Freundeskreis. Pizza wird bestellt. Pizza wird geliefert. Die Rechnung muss bezahlt werden, aber nicht jeder hat das Geld passend dabei. Entweder, einer ist eine wandelnde Bank und kann einfach auf jeden Schein rausgeben und aber ihr nutzt Kwitt. Da wird das Geld dann super unkompliziert hin und hergeschickt – ohne dass man mühsam die Kontonummer notiert werden muss. Ist der Betrag, um den es sich handelt, kleiner als 30 Euro, ist nicht mal eine TAN notwendig.

Klingt ziemlich praktisch. Da müssen wir zum Testlauf in der Redaktion wohl mal wieder Pizza bestellen. Aber Moment, über einen Begriff bin ich noch gestolpert. Kontowecker – Wann klingelt der?

Der Kontowecker meldet sich, sobald sich etwas auf dem Konto tut. Man kann vorher einstellen, wann genau man benachrichtigt werden will – beispielsweise wenn das Gehalt da ist oder wenn das Konto ein bestimmtes Guthaben erreicht hat.

Wenn du gleich loslegen willst

Einfach Online-Banking bei deiner Sparkasse beantragen und die kostenlose Sparkassen-App im Store herunterladen. Mehr Infos findest du unter www.sparkasse-erlangen.de/einfachonline