Wir haben uns zum Semesteranfang mit verschiedenen bekannten Erlangern unterhalten, wie es bei ihnen im Studium war, welche Tipps sie zum Studieren in Erlangen haben und auch dazu, was ein Erlanger Student niemals sagen würde.

Unsere Interviewpartner waren die Bierkönigin a. D. Mia-Malaika Lange, Oberbürgermeister Florian Janik,  Uni-Präsident Prof. Dr. Joachim Hornegger und der StartUpper Julien Denis. Diesmal Oberbürgermeister Florian Janik.

Was macht Erlangen als Studentenstadt aus?

Man kann das studentische Leben überall spüren: Wenn es zwischen den Vorlesungen alle in den Schlossgarten zieht, und in den vielen Kneipen in der Innenstadt.

Was sollte man in Erlangen in seinem ersten Semester auf jeden Fall gemacht haben?

Man sollte sich ein Fahrrad kaufen. Denn auf dem Rad ist man nicht nur schnell unterwegs, sondern lernt auch alle schönen Ecken in der Stadt kennen.

Was ist Ihre lustigste Erinnerung an Studium?

Spaß im Studium? Gibt es das? Also zu meiner Zeit nicht. (-;

Was war ihr Berufswunsch bzw. -Vorstellung während des Studiums?

Ich wollte nach dem Studium wissenschaftlich arbeiten. Hab ich dann auch gemacht und bin ans Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit gewechselt. Dort hatte ich auch die Chance zu promovieren.

Welches Café oder welchen Ort können Sie Studenten zum Lernen empfehlen?

Ganz klar: Das Cycles in der Marquardsenstraße. Da gibt es guten Kaffee (und fränkische Biere für die Zeit nach dem Lernen).

Was würde ein Erlanger Student niemals sagen?

Bergkirchweih? Was ist denn das?

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