Wenn man an die Bergkirchweih denkt, denkt man an Bier, man denkt an eine tolle Atmosphäre und an gute Freunde. Woran man meistens viel zu spät denkt, ist der Kater, der nach ein bis zwei Maß und ein paar Bommis wohl eher unvermeidlich ist. Nach einer durchfeierten Nacht im Bergwerk kommt aber am nächsten Morgen dann das böse Erwachen: Der Schädel dröhnt, wenn es blöd läuft, ist einem schlecht und müde ist man sowieso. Egal, ob man nun zur Arbeit muss oder einen dringenden Folgetermin auf der Bergkirchweih hat: Der Kater muss weg. Deshalb haben wir euch mal ein paar PRO-Tipps zusammengesucht, wie man den Kater wegbekommt:

1. Wasser trinken

Mag banal klingen und ist definitiv der Klassiker unter der Katerbekämpfung: Das gute alte Wasser. Wichtig ist, dass ihr euch vor dem Einschlafen schon ungefähr einen halben Liter reinzieht und morgens dann den Rest.

2. Frische Luft

Auch die frische Luft ist jetzt nicht unbedingt ein Geheimtipp, aber gerade in der warmen Bergzeit bietet es sich an, schon nachts mit der Frischluftaufnahme zu beginnen. Heimkommen, Fenster aufreissen und bei entsprechenden Temperaturen auch mit offenem Fenster schlafen – dann geht es einem am nächsten Morgen gleich viel besser!

3. Döner oder Pizza

Wir sind uns nicht ganz sicher ob das wissenschaftlich bewiesen ist, aber… die Dönerbude am Abtrieb hat doch bestimmt nicht zufällig während des Abtriebs offen! Egal ob nun ein originaler Döner, eine Pizza oder ein Falafeldöner (der ist wirklich ein Geheimtipp!). So ein nächtliches Mahl hilft auf jeden Fall gegen den ein oder anderen Aspekt eines Katers.

4. Auf dem Berg schon genug Essen…

…denn dann wird man gar nicht mal so betrunken und hatte einen kulinarisch erfolgreichen Abend! Die Auswahl auf der Bergkirchweih reicht von LKW-Semmel über Langos bis hin zur klassischen Bergbreze – oder für die ganz hungrigen: eine ganze Ente mit Kloß und Soß. Es gibt auf jeden Fall zig Kombinationsmöglichkeiten um den Abend mit viel Essen zu überstehen.

5. Konterbier

Last but not least: Das Konterbier! Der Trick ist dabei, den Pegel einfach zu halten und somit den Kater vor sich her zu schieben. Funktioniert super, wenn es am nächsten Tag eh‘ wieder auf den Berg geht, funktioniert semi gut, wenn man am nächsten Tag in die Uni muss und klappt meistens eher weniger, wenn man ins Büro muss (Meinung der Redaktion, probieren könnt ihr es natürlich trotzdem :P)

So viel zu unseren Tipps und Tricks, falls ihr auch noch gute Katerbekämpfungsstrategien habt – ab in die Kommentare damit!